Studienplan

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Der folgende Plan zeigt immer den aktuellen Monat an. Da das Gap.Cologne nur im Wintersemester angeboten wird, muss für eine Übersicht der Angebote ein Monat während des Vorlesungszeitraums von Oktober bis Februar ausgewählt werden.

Semesterbeginn – Semesterende: 1. Oktober 2019 – 31. März 2020
Vorlesungsbeginn – Vorlesungsende: 7. Oktober 2019 – 28. Februar 2020

 

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Bevorstehende Veranstaltungen
Montag, 07.10.2019

Einführung/Kennenlernen

Einführung/Kennenlernen

Stadttour

Stadttour

Dienstag, 08.10.2019

Geschichte des Altertums – Prof. Dr. C. Kugelmeier

Das Klassische Altertum, die Blütephasen der griechischen und der römischen Kultur von etwa 800 v.Chr. bis 500 n.Chr., haben unsere abendländische Kultur und Zivilisation auf das nachdrücklichste geprägt. Und dies nicht allein materiell, durch die vielen mehr oder weniger gut erhaltenen Bauwerke, die wir auf Reisen in die Mittelmeerländer bewundern können oder die wir auch an vielen Stellen in Köln antreffen. Größten Einfluß hatte diese Epoche auch auf unser religiöses und philosophisches Denken, auf unser Rechtssystem, auf unsere politische Ordnung und nicht zuletzt auf die große Tradition unserer Dichtung und bildenden Kunst.

Das Modulelement „Grundlagen der europäischen Kultur: das Altertum“ hat zum Ziel, diese Bedeutung des Altertums für unsere heutige Welt herauszustellen und deutlich zu machen, daß wir durch die Kenntnis der Antike unser eigenes "Jetzt" erst richtig verstehen.
Im ersten Teil des Kurses wird eine Einführung in die Welt des Altertums gegeben: Vorgestellt werden im knappen Überblick und im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern Zeiten und Orte, wichtige Persönlichkeiten, bedeutsame Kunstwerke aller Gattungen. Da wir in Köln das große Glück haben, eine große Zahl bedeutender Zeugnisse des römischen Altertums unmittelbar am Ort vorzufinden, soll ein weiterer Abschnitt des Kurses der lebendigen Erfahrung dieser Monumente durch Exkursionen gewidmet sein, z.B. ins Römisch-Germanische Museum.

Geschichte des Altertums – Prof. Dr. C. Kugelmeier

Das Klassische Altertum, die Blütephasen der griechischen und der römischen Kultur von etwa 800 v.Chr. bis 500 n.Chr., haben unsere abendländische Kultur und Zivilisation auf das nachdrücklichste geprägt. Und dies nicht allein materiell, durch die vielen mehr oder weniger gut erhaltenen Bauwerke, die wir auf Reisen in die Mittelmeerländer bewundern können oder die wir auch an vielen Stellen in Köln antreffen. Größten Einfluß hatte diese Epoche auch auf unser religiöses und philosophisches Denken, auf unser Rechtssystem, auf unsere politische Ordnung und nicht zuletzt auf die große Tradition unserer Dichtung und bildenden Kunst.

Das Modulelement „Grundlagen der europäischen Kultur: das Altertum“ hat zum Ziel, diese Bedeutung des Altertums für unsere heutige Welt herauszustellen und deutlich zu machen, daß wir durch die Kenntnis der Antike unser eigenes "Jetzt" erst richtig verstehen.
Im ersten Teil des Kurses wird eine Einführung in die Welt des Altertums gegeben: Vorgestellt werden im knappen Überblick und im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern Zeiten und Orte, wichtige Persönlichkeiten, bedeutsame Kunstwerke aller Gattungen. Da wir in Köln das große Glück haben, eine große Zahl bedeutender Zeugnisse des römischen Altertums unmittelbar am Ort vorzufinden, soll ein weiterer Abschnitt des Kurses der lebendigen Erfahrung dieser Monumente durch Exkursionen gewidmet sein, z.B. ins Römisch-Germanische Museum.

Mittwoch, 09.10.2019

Rhetorik – Prof. Dr. A. Gil

OPTIMAL VORTAGEN - WERTSCHATZEND UND WIRKSAM KOMMUNIZIEREN

Grundlage des Kurses bildet die Erkenntnis, dass die Fähigkeit zur adäquaten sprachlichen Präsentation nicht allein auf verbale (und nicht-verbale) Verfahren zurückzuführen ist. Um überzeugend reden zu können, muss man überzeugend sein. Diese Erkenntnis leuchtet umso mehr ein, je größer die Verantwortung des Redners ist, wie es bei Führungskräften in der Arbeitswelt und bei der Vertretung wichtiger wissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Positionen in der Öffentlichkeit der Fall ist.

Das Konzept des Seminars entsteht aus einem ganzheitlichen Verständnis der Rhetorik heraus. Pointiert lässt sich die Originalität des Kurses so formulieren, dass die ausgereifte Persönlichkeit des Redners sowie seine Einstellung zur Rede selbst und zum Zuhörer als die wichtigsten rhetorischen Techniken betrachtet werden. Rhetorische Tricks hingegen tragen, wenn sie von der richtigen Haltung des Redners losgelöst sind, eher zum schlechten Ruf der Rhetorik und der Redner bei. Sie wirken suspekt, denn sie können zu Manipulationsinstrumenten umfunktioniert werden. Erst wenn diese Techniken von einer richtigen Einstellung zur Sache und zum Zweck der Rede getragen sind, wirken sie effektiv und nachhaltig.

Ziel des Rhetorikkurses ist es, den unterschiedlichen Aspekten der rhetorischen Praxis in ihrer Breite gerecht zu werden und sie miteinander zu verbinden. Inhaltlich stellt der Rhetorikkurs eine Kombination aus Reflexionsseminar und praktischen Übungen dar.

Der Kurs besteht aus drei Sitzungen.
•In den ersten zwei Sitzungen werden die Grundlagen einer wirksamen rhetorischen Einstellung anhand der Modernisierung der aristotelischen Überzeugungsmittel sowie die wichtigsten Techniken zur Konzeption und zum Aufbau einer Rede behandelt.
•Die dritte Sitzung ist den rhetorischen Übungen vorbehalten. Die Teilnehmer halten eine kurze Rede, in der das Erlernte zu Tragen kommt. Es folgt vom Seminarleiter und von den Teilnehmern selbst die positive Kritik und die Anregungen zur Verbesserung der rhetorischen Kompetenz.

Geschichte des Altertums – Prof. Dr. C. Kugelmeier

Das Klassische Altertum, die Blütephasen der griechischen und der römischen Kultur von etwa 800 v.Chr. bis 500 n.Chr., haben unsere abendländische Kultur und Zivilisation auf das nachdrücklichste geprägt. Und dies nicht allein materiell, durch die vielen mehr oder weniger gut erhaltenen Bauwerke, die wir auf Reisen in die Mittelmeerländer bewundern können oder die wir auch an vielen Stellen in Köln antreffen. Größten Einfluß hatte diese Epoche auch auf unser religiöses und philosophisches Denken, auf unser Rechtssystem, auf unsere politische Ordnung und nicht zuletzt auf die große Tradition unserer Dichtung und bildenden Kunst.

Das Modulelement „Grundlagen der europäischen Kultur: das Altertum“ hat zum Ziel, diese Bedeutung des Altertums für unsere heutige Welt herauszustellen und deutlich zu machen, daß wir durch die Kenntnis der Antike unser eigenes "Jetzt" erst richtig verstehen.
Im ersten Teil des Kurses wird eine Einführung in die Welt des Altertums gegeben: Vorgestellt werden im knappen Überblick und im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern Zeiten und Orte, wichtige Persönlichkeiten, bedeutsame Kunstwerke aller Gattungen. Da wir in Köln das große Glück haben, eine große Zahl bedeutender Zeugnisse des römischen Altertums unmittelbar am Ort vorzufinden, soll ein weiterer Abschnitt des Kurses der lebendigen Erfahrung dieser Monumente durch Exkursionen gewidmet sein, z.B. ins Römisch-Germanische Museum.

Donnerstag, 10.10.2019

Rhetorik – Prof. Dr. A. Gil

OPTIMAL VORTAGEN - WERTSCHATZEND UND WIRKSAM KOMMUNIZIEREN

Grundlage des Kurses bildet die Erkenntnis, dass die Fähigkeit zur adäquaten sprachlichen Präsentation nicht allein auf verbale (und nicht-verbale) Verfahren zurückzuführen ist. Um überzeugend reden zu können, muss man überzeugend sein. Diese Erkenntnis leuchtet umso mehr ein, je größer die Verantwortung des Redners ist, wie es bei Führungskräften in der Arbeitswelt und bei der Vertretung wichtiger wissenschaftlicher und gesellschaftspolitischer Positionen in der Öffentlichkeit der Fall ist.

Das Konzept des Seminars entsteht aus einem ganzheitlichen Verständnis der Rhetorik heraus. Pointiert lässt sich die Originalität des Kurses so formulieren, dass die ausgereifte Persönlichkeit des Redners sowie seine Einstellung zur Rede selbst und zum Zuhörer als die wichtigsten rhetorischen Techniken betrachtet werden. Rhetorische Tricks hingegen tragen, wenn sie von der richtigen Haltung des Redners losgelöst sind, eher zum schlechten Ruf der Rhetorik und der Redner bei. Sie wirken suspekt, denn sie können zu Manipulationsinstrumenten umfunktioniert werden. Erst wenn diese Techniken von einer richtigen Einstellung zur Sache und zum Zweck der Rede getragen sind, wirken sie effektiv und nachhaltig.

Ziel des Rhetorikkurses ist es, den unterschiedlichen Aspekten der rhetorischen Praxis in ihrer Breite gerecht zu werden und sie miteinander zu verbinden. Inhaltlich stellt der Rhetorikkurs eine Kombination aus Reflexionsseminar und praktischen Übungen dar.

Der Kurs besteht aus drei Sitzungen.
•In den ersten zwei Sitzungen werden die Grundlagen einer wirksamen rhetorischen Einstellung anhand der Modernisierung der aristotelischen Überzeugungsmittel sowie die wichtigsten Techniken zur Konzeption und zum Aufbau einer Rede behandelt.
•Die dritte Sitzung ist den rhetorischen Übungen vorbehalten. Die Teilnehmer halten eine kurze Rede, in der das Erlernte zu Tragen kommt. Es folgt vom Seminarleiter und von den Teilnehmern selbst die positive Kritik und die Anregungen zur Verbesserung der rhetorischen Kompetenz.

Geschichte des Altertums – Prof. Dr. C. Kugelmeier

Das Klassische Altertum, die Blütephasen der griechischen und der römischen Kultur von etwa 800 v.Chr. bis 500 n.Chr., haben unsere abendländische Kultur und Zivilisation auf das nachdrücklichste geprägt. Und dies nicht allein materiell, durch die vielen mehr oder weniger gut erhaltenen Bauwerke, die wir auf Reisen in die Mittelmeerländer bewundern können oder die wir auch an vielen Stellen in Köln antreffen. Größten Einfluß hatte diese Epoche auch auf unser religiöses und philosophisches Denken, auf unser Rechtssystem, auf unsere politische Ordnung und nicht zuletzt auf die große Tradition unserer Dichtung und bildenden Kunst.

Das Modulelement „Grundlagen der europäischen Kultur: das Altertum“ hat zum Ziel, diese Bedeutung des Altertums für unsere heutige Welt herauszustellen und deutlich zu machen, daß wir durch die Kenntnis der Antike unser eigenes "Jetzt" erst richtig verstehen.
Im ersten Teil des Kurses wird eine Einführung in die Welt des Altertums gegeben: Vorgestellt werden im knappen Überblick und im Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern Zeiten und Orte, wichtige Persönlichkeiten, bedeutsame Kunstwerke aller Gattungen. Da wir in Köln das große Glück haben, eine große Zahl bedeutender Zeugnisse des römischen Altertums unmittelbar am Ort vorzufinden, soll ein weiterer Abschnitt des Kurses der lebendigen Erfahrung dieser Monumente durch Exkursionen gewidmet sein, z.B. ins Römisch-Germanische Museum.

Das Institut

Das Lindenthal-Institut ist ein privates wissenschaftliches Institut. Es widmet sich interdisziplinären Forschungen in den Bereichen/Sektionen:

  • Wissenstheorie (z.B. Naturwissenschaft/Philosophie)
  • Ethik (insbesondere Ethik in der Medizin, Bioethik)
  • Kultur der Arbeit (einschließlich Wirtschaftsethik)
  • Familie, Demografie, Familienpolitik

Kontakt

Lindenthal-Institut
Friedrich-Schmidt-Str. 20a
50935 Köln

+49 (0)221 401092

Kooperation

Das Orientierungssemester für Abiturientinnen und Abiturienten bietet das Lindenthal Institut in Kooperation mit der Universität von Navarra an.

Soziale Medien

Wir informieren Sie über unser Orientierungssemester und damit zusammenhängende Termine auch über folgende Kanäle:

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